

Lernen Sie die schönsten Seiten Grossbritanniens und Irlands kennen – Das schottische Hochmoor mit intensiver Suche nach dem Ungeheuer von Loch Ness in Inverness, die vom Wind zerzausten Orkney-Inseln und ihre in jeder Hinsicht interessante Hauptinsel mit der Hauptstadt Kirkwall, die gastfreundliche, grüne Insel Irland mit dem glücksbringenden Kleeblatt, das landschaftlich so malerische Cornwall und natürlich die Weltmetropole London – ein Potpourri britischer Lebensweise.
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30.05.2012 |
Zürich - Kopenhagen, Dänemark |
ab 19.00 Uhr |
Flug mit Swiss von Zürich (ab 12.20 Uhr) nach Kopenhagen (an 14.05 Uhr). Nach Ankunft in Kopenhagen Transfer zum Hafen und Einschiffung auf der Silver Cloud. Um 19.00 Uhr heisst es dann «Leinen Los!»
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31.05.2012 |
Göteborg, Schweden |
08.00 - 18.00 Uhr |
Göteborg, die zweitgrösste Stadt Schwedens mit dem verkehrsreichsten Hafen Skandinaviens, liegt an der Mündung des Göta-Flusses. Bei der Anreise mit dem Schiff kann der erste Eindruck der Stadt aufgrund des riesigen Hafens ein wenig irreführend sein, jedoch werden Sie bald entdecken, dass Sie in einer der schönsten und freundlichsten Städte Schwedens angelegt haben. Das Zentrum der Stadt, durchzogen von Kanälen, ermöglicht Fussgängern, die vielen autofreien Strassen zu geniessen.
Göteborg, wie wir es heute sehen, wurde von König Gustav Adolf II. im frühen 17. Jahrhundert gegründet. Er befahl den Bau einer starken Festung, um Schwedens einzigen westlichen Hafen vor dänischen Überfällen zu schützen. Durch die Verbindung zur Niederländischen Ostindien-Kompanie hat sich die Stadt im 18. Jahrhundert schnell zu einem wichtigen Handelshafen entwickelt. Seide, Tee, Gewürze und Porzellan aus China erreichten Schweden über den Hafen von Göteborg.
Der interessanteste und reizvollste Teil von Göteborg ist die Altstadt. Von Interesse sind die Garnison mit Blick auf den Hafen, das Rathaus, die Kathedrale und mehrere Lagerhäuser aus der Zeit des Handels mit der Niederländischen Ostindien-Kompanie. Grosszügig und doch intim, mit einer überschaubaren Innenstadt ist Göteborg ein beliebter Ort zum Einkaufen. Empfehlenswert ist auch ein Spaziergang entlang der von Boutiquen und Restaurants gesäumten Flaniermeile "Avenyn".
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01.06.2012 |
Auf See |
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Ein Tag zum Entspannen auf See. Geniessen Sie die das süsse Nichtstun und die Vorzüge Ihres schwimmendes Hotels.
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02.06.2012 |
Invergordon (Inverness), Schottland |
08.00 - 23.00 Uhr |
Der Hafen von Invergordon ist das Tor zum "Great Glen", ein Gebiet welches Loch Ness und Inverness, die Hauptstadt der Schottischen Highlands, einschliesst. Der "Great Glen" ist auch Heimat eines der berühmtesten Monsters: Nessie. Im Jahr 1933, während einer für Zeitungen arm an Neuigkeiten verlaufenden Woche, erfand der Redaktor einer Lokalzeitung die Geschichte über eine seltsame Beobachtung eines auftauchenden Tiers im Loch Ness. In den Highlands gibt es aber weit mehr zu sehen, als nur Nessie: Seen, zerklüftete und steile Berge, tiefe Buchten, herrliche purpur- und smaragdfarbene Heidelandschaften und Wälder mit erstaunlich vielfältiger Flora und Fauna.
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03.06.2012 |
Kirkwall, Orkney Inseln, Grossbritannien |
08.00 - 17.00 Uhr |
Die Orkney- und Shetland-Inseln, eine Inselgruppe bestehend aus 200 Inseln, unterscheiden sich aufgrund ihres skandinavischen Erbes von allen anderen schottischen Regionen. Auf beiden Inselgruppen herrscht ein vorwiegend rauhes Klima, die Einwohner jedoch, im Gegensatz zum Klima, zeichnen sich durch Wärme und Freundlichkeit aus. Orkney, das südliche Archipel, ist grüner, und hier finden sich auch viele Zeitzeugen aus vergangenen Tagen, welche die vielen Jahrhunderte Siedlungszeit dokumentieren: Steinkreise, Grabkammern, alte Siedlungen und Befestigungsanlagen. Bei Maes Howe, zum Beispiel, wird deutlich, dass Graffiti nicht nur ein Ausdruck der heutigen Jugendlichen ist: die Wikinger haben ihre Spuren hier bereits im 12. Jahrhundert hinterlassen. Im lebendigen Kirkwall, dem Hauptort auf Orkney, gibt es viel zu sehen in den engen, verwinkelten Gassen rund um den Hafen.
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04.06.2012 |
Stornoway, Isle of Lewis, Grossbritannien |
07.00 - 15.00 Uhr |
Die Hebriden sind eine Gruppe von mehr als 500 Inseln vor der Westküste Schottlands im Atlantischen Ozean, von denen etwa hundert bewohnt sind. Sie sind in die Inneren und die Äußeren Hebriden aufgeteilt. Zu den Inneren Hebriden zählen Skye, Mull, Islay und Jura, zu den Äußeren Hebriden gehören Lewis und Harris, North und South Uist, Benbecula, Barra, Saint Kilda und die Flannan Inseln. Die Inselgruppe umfasst eine Fläche von 4.500 Quadrat-Meilen (7.200 km²). Die meisten der Inseln sind von spärlicher Vegetation bedeckt und verfügen über ein recht mildes Klima. Tourismus-, Schaf-und Viehzucht und die Herstellung von Textilien sind die wichtigsten Einnahmequellen. Der berühmteste Exportartikel ist ohne Zweifel der ausgezeichnete Harris-Tweed.
Ursprünglich von Kelten bewohnt wurden die Inseln von Skandinaviern im 8. Jahrhundert erobert. Darauf folgten schottische Clan-Chefs, welche die Hebriden vom 13. Jahrhundert bis 1748 regierten, bevor sie in Schottland eingegliedert wurden. Die Bevölkerung ist im 20. Jahrhundert durch Auswanderung stark zurückgegangen.
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05.06.2012 |
Douglas, Isle of Man |
12.00 - 23.00 Uhr |
Die Isle of Man, in der Irischen See vor der Westküste Englands gelegen, ist eine bergige, mit Klippen gesäumte Insel, einer der schönsten Orte in Grossbritannien. Die nur 30 mal 13 Meilen grosse Isle of Man ist halbautonom. Mit eigenen Briefmarken, Gesetzen, einer eigenen Währung und dem "Court of Tynwald" (das älteste demokratische Parlament der Welt) ist die Isle of Man reich an Geschichte und Legenden. Die Insel ist seit der Jungsteinzeit bewohnt. Ab dem 5. Jahrhundert wurde sie zu einem Refugium für irische Missionare. Im 9. Jahrhundert wurde die Insel durch Skandinavier erobert, die sie schliesslich im Jahre 1266 an Schottland verkauften. Seit dem 14. Jahrhundert gehört die Isle of Man zum Vereinigten Königreich. Auf der Insel wohnen vorwiegend gälische Bauern und Fischer und die berühmten, schwanzlosen Manx-Katzen. Manx, die einheimische keltische Sprache, wird immer noch von einer kleinen Minderheit gesprochen. Die abwechslungsreiche Landschaft wird dominiert von herben Moorlandschaften und bewaldeten Tälern. Das hügelige Gelände steigt bis auf 2.036 Meter am Mount Snaefell im Zentrum der Insel. Das Tempo in Douglas ist, verglichen mit dem Festland, langsam, gilt jedoch als schnell im Gegesatz zum Rest der Insel. Während die Landwirtschaft, Molkerei- und Schafzucht von Bedeutung sind, bilden Tourismus und Banken die Hauptbasis der Wirtschaft der Insel.
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06.06.2012 |
Dublin, Irland |
08.00 - 23.00 Uhr |
In seiner unnachahmlichen, unwiderstehlichen Art und Weise hat James Joyce die Stadt Dublin in Werken wie Ulysses und Dubliners verewigt. Er behauptete, Dublin als Szenario für seine Arbeit gewählt zu haben, weil es ein "Zentrum der Lähmung" sei, wo sich über die Zeit nicht viel ändert. Doch Dublin ist alles Andere als das. Lebhafte Viertel mit Restaurants und Hotels zeichnen das moderne Dublin aus. Die Aushängeschilder - die georgianische Eleganz des Merrion Square, das normannische Drama der Christ Church Cathedral, ein schäumendes Pint Bier in einem stimmungsvollen Pub - erfreuen immer noch viele Menschen. Vor allem aber gibt es die Einheimischen selbst: Sie nicken und grinsen, wenn Ihr Blick sich mit Ihren kreuzt, ihr Eifer eine Geschichte zu erzählen und ihr paradoxerweise dunkle, aber warme Sinn für Humor.
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07.06.2012 |
Holyhead, Grossbritannien |
08.00 - 19.00 Uhr |
Die walisische Inseln Anglesey und Holy Island, die vom Festland durch die Menai Strait getrennt sind, bilden das Tor zu den wildschönen Landschaften von Nord-Wales. Die strategisch günstige Lage der Inseln war die Ursache, dass Wales im Verlauf der Geschichte oft umkämpft war. So wars im 13. Jahrhundert, als Englands Edward I. Wales von den Inseln her mit dem Ziel, das Land in England zu integrieren, angriff. Wales wurde letztlich 1538 politisch mit England vereint. Um anti-britischen Gesinnungen vorzubeugen, wurde dazumal eingeführt, dem ältesten Sohn den Titel "Prince of Wales" zu geben, ein Brauch, der bis heute Bestand hat. Die walisische Wirtschaft florierte während der Industriellen Revolution. Einige Gebiete von Wales wurden zu den weltweit produktivsten Kohle-Abbaugebieten ausgebaut. Dann, während der ersten Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts wandte sich das Blatt. Heute ist man bemüht, die Wirtschaft mit Industrie, Schafzucht und nicht zuletzt Tourismus, wieder anzukurbeln.
Waliser sind bemerkenswert unabhängig. Ihre alte und einzigartige Sprache, Gälisch, noch weit verbreitet und gelehrt in der Schule, ist in Literatur und Gesang erhalten. So "besitzt" Wales mit Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch den längsten Ortsnamen in Europa. In Wales finden sich zudem: 1.200 km abwechslungsreiche Küste, fünf offizielle Gebiete von ausserordentlicher landschaftlicher Schönheit, drei Nationalparks, elf Millionen Schafe und mehr Burgen pro Quadratkilometer als irgendwo sonst auf der Welt – 641 bei der letzten Zählung.
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08.06.2012 |
Waterford, Irland |
09.15 - 21.00 Uhr |
Waterford wurde im 9. Jahrhundert von den Wikingern gegründet und war Irlands erste Stadt, die diese Bezeichnung verdiente. Heute ist sie die siebtgrösste Stadt Irlands. Die bekanntesten Bewohner von Waterford waren wohl die Brüder George und William Penrose. Sie begannen im Jahr 1783 mit der Produktion von Flintglas, daraus erwuchs mehr und mehr eine für Waterford wichtige Glasindustrie. Bis heute ist "Waterford Crystal" in der gesamten englischsprachigen Welt ein Markenzeichen für edle und teure Glaswaren. Die Produktionsstätten in Waterford gehören zu den bedeutendsten Glasmanufakturen der Welt.
Waterford lässt sich am besten zu Fuss erkunden. Die Stadt unternimmt vieles, um die im Georgianischen Stil vom Architekten John Roberts (1714-1796) entworfenen Gebäude zu erhalten.
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09.06.2012 |
Fowey, Cornwall, Grossbritannien |
12.00 - 18.00 Uhr |
Fowey ist eine Kleinstadt an der Südküste der Grafschaft Cornwall im Südwesten Englands, an der bewaldeten Mündung des Fowey Rivers in den Ärmelkanal gelegen. Fowey verfügt über einen natürlichen Hafen, der bei Yachtbesitzern sehr beliebt ist, sowie einen kleinen Frachthafen, über den hauptsächlich Porzellanerde umgeschlagen wird. Der Ort eignet sich vorzüglich als Ausgangspunkt für Ausflüge ins malerische Cornwall.
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10.06.2012 |
London (Tower Bridge), Grossbritannien |
an 20.00 Uhr |
London ist eine historische Stadt, deren Geschichte Sie an allen Ecken begegnen. Wer kennt sie nicht: den Tower of London, Big Ben, die Tower Bridge? Aber London ist weit mehr als das. Londons ursprünglicher Charakter lebt weiter und Traditionen haben Bestand: Der britische Bobby ist gesund und munter und die roten Doppeldecker-Busse rumpeln immer noch von Haltestelle zu Haltestelle. Dann gibts da noch die bedeutendste lebende Verbindung zur Vergangenheit: die königliche Familie.
Die Stadt der Kunst, des Stils und der Mode macht Schlagzeilen auf der ganzen Welt, und die Londoner Köche gehören zu den renommiertesten. Und - London als Gastgeber der Olympischen Spiele 2012 bedeutet, die Stadt wird zum Hotspot der kommenden Jahre.
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11.06.2012 |
London - Zürich |
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Ausschiffung nach dem Frühstück und Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Zürich mit Swiss, Abreise ab London City Airport um 12.45 Uhr mit Ankunft in Zürich um 15.20 Uhr.
Partnerfirma: Silversea Cruises
Vertragsbedingungen:
Zusätzlich zu den Vertragsbedingungen der Thurgau Travel AG kommen die Vertragsbedingungen der Silversea Cruises zur Anwendung.